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Warum die Welt mehr Menschen braucht, die an Glitzerstaub pupsende Einhörner glauben...

...oder an Elfen. Oder an Feen. Oder an Kobolde.

Ob ich jetzt den Pfad der Seriösität verlasse, fragst Du Dich? Nein, eigentlich nicht. Es ist mir durchaus ernst mit diesem Thema. Also das heisst, vielleicht ein bisschen ist die Fantasie schon mit mir durchgegangen. Aber das macht ja nichts...

In der heutigen Zeit der Schnell-Lebigkeit, der immer grösser werdenden Vernetzung, der Globalisierung, des Internets, der Medien, welche auch den hintersten Teil des Globus erreichen, werden aus meiner Sicht auch die Themen je länger je dunkler, krasser, brutaler. Ein Rennen um die meisten Kommentare, um die Artikel mit den meisten Likes, um die noch grössere Berichterstattung - da fehlen mir manchmal eindeutig die bunten Themen. Die friedlichen, die freudvollen, die lustigen Geschichten. Woran liegt das? Ich bin kein Medien-Experte, aus diesem Grund sind dies einfach meine Gedanken, die nicht wissenschaftlich belegt sind. Die Medien richten sich wohl nach dem was der Konsument hören, sehen und lesen will.

 

Die Berichte erscheinen sofort und in Echtzeit. Mittendrin statt nur dabei. Ich gibs zu, ich bin auch ein Smartphone Konsument. Und habe auch gewisse Apps auf meinem Handy. Ich habe aber angefangen, die Berichte mit Bedacht zu lesen, und nicht mehr wahllos alles aufzusaugen, was mir vorgesetzt wird. Denn ich merkte irgendwann, dass mir die Schreckensmeldungen nicht mehr gut tun. Ich bin ein sehr friedvoller Mensch, der immer in allem das Gute sieht. Ich finde das nicht schlecht. Tagelang verfolgten mich aus diesem Grund die traurigen Nachrichten, die Hasskommentare in den sozialen Medien, das sich gegeneinander aufhetzen. Da wollte ich nicht mehr mitmachen. Ich bin auch der Überzeugung, dass man mir das angesehen hat. Ich bin der Überzeugung, dass das was ich denke und fühle ich auch ausstrahle und anziehe. Das nützt niemandem etwas, und schon gar nicht mir selbst und der Welt.

Mach Deine Welt bunt und nicht grau....

Aus diesem Grund überlege Dir gut, mit welchen Gedanken Du durch die Welt gehst. Welche Geschichten Du liest. Welche Sendungen Du konsumierst. Irgend ein Anteil wird sich immer in Dir manifestieren, vielleicht etwas, was Du gar nicht möchtest.

Ich sehe die Welt heute mit anderen Augen, denn ich habe mich geöffnet. Ich habe mich geöffnet einer Wahrnehmung gegenüber, welche ich nicht mit meinen normalen Sinnen erfassen kann.

ICH MACHE MIR DIE WELT BUNT!

Dieses Wochenende war ich wieder wandern in den schönen Schweizer Bergen. Die Schönheit der Natur gibt mir immer wieder das Gefühl, dass da noch mehr sein muss, als wir uns vorstellen können. Und dann merke ich, dass es mir sehr viel Vertrauen gibt. Vertrauen, dass alles gut ist. Vertrauen, dass wir beschützt sind. Die Natur ist für mich ein riesiges, unerschöpfliches Kraft-/ und Heilungsfeld.

Möchtest Du ein Beispiel hören? Zum Beispiel das Wasser... Meiner Meinung nach neben der Sonne unser wichtigstes Lebenselixier. In meinen Gedanken und in meiner inneren Wahrnehmung sehe ich viele kleine Helfer und Geschöpfe, welche dem Element Wasser den Antrieb geben. So dass wir immer Wasser haben. Es sind so schöne Gedanken. Ein Schmetterling flatterte mir beim vor die Füsse. Und der Schmetterling hatte eine Nachricht für mich: Ich soll meinen Kopf heben und durch die Baumkronen in den Himmel schauen. Denn dort sitzen viele Elfen, welche die Natur und die Bäume beschützen. Damit wir immer Sauerstoff haben. Vielleicht denkst Du jetzt, dass ist schon ein bisschen weit hergeholt. Das ist es vielleicht. Aber das macht ja nichts. Was ich damit sagen möchte: Wenn die Menschen wieder mehr bunt denken würden (in welcher Form auch immer - das ist ja einerlei) - wäre dann die Welt nicht automatischer bunter? Denn wir würden es auch ausstrahlen und im besten Fall in die Welt hinaustragen. Ist es nicht so?

und was ist jetzt mit dem Einhorn?

Als ich letzte Woche joggen war, kam mir der Einfall für den Blog-Beitrag mit dem Einhorn. Ganz spontan ohne jegliche Vorwarnung. An Einhorne hatte ich schon eine Ewigkeit nicht mehr gedacht. Schön wäre es, es würde (wieder?) Einhorne geben. Denn die Einhorne sind ganz besondere spirituelle Tiere und Lehrer. Ich muss aber gestehen, dass ich auch googlen musste, denn ich wusste nicht viel über Einhorne. Man sagt, dass die Einhorne mit unserer Seele arbeiten. Das heisst, in besten Fall können sie uns helfen, unseren Seelenplan zu erkennen. Erkennen, wofür wir wirklich auf dieser Welt sind. Erkennen, wie wir Fröhlichkeit und Leichtigkeit in unser Leben bringen, damit sich unsere Seele wohl fühlt.  Es scheint mir aus diesem Grund gar nicht mal so abwegig zu sein, dass sich das Einhorn in meine Gedanken geschlichen hat. Denn auf genau diesem Weg befinde ich mich im Moment. Und genau deshalb lasse ich auch Einhorne in meine Gedanken. Mir gefällt diese Vorstellung.

Es macht meine Welt bunt, meine Wahrnehmung grösser, meine Gedanken klarer und meine Seele fröhlicher.

 

Meine Affirmationen zu diesem Artikel:

Ich mache mir die Welt - tralalala - wie sie mir gefällt. (Pippi Langstrumpf ;-) )

Ich sehe in der Welt die schönen und bunten Dinge.

 

Das 1. Bild ist von unsplash.

Das 2. Bild ist von meiner Wanderung am 25.9.2016. Es zeigt den Seealpsee und im Hintergrund den Säntis.

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